Zurück

Wasserkristallbilder

Bei diesem Verfahren werden gefrorene Wasserproben unter dem Mikroskop fotografiert. Dieses Verfahren haben wir dem Japaner, Masaru Emoto, zu verdanken, der im Oktober 2014 gestorben ist; seine Arbeit wird von den Emoto Labos weitergeführt.

Ernst F. Braun aus Uttigen (CH) hat Masaru Emoto und sein Verfahren zur Erzeugung von Wasserkristallbildern persönlich kennen gelernt und bietet heute zusammen mit seiner Tochter, Sarah Steinmann, interessierten Kunden an, Wasserkristallbilder von Wasserproben anzufertigen.

Wir waren bei ihm, haben uns in seinem Labor umgesehen und zwei Tests gemacht.

 

Test 1: Wasserprobe mit einem harmonisierten Smartphone

Der erste Test bestand darin, dass wir eine Probe mit destilliertem Wasser auf den Rücken eines Smartphones gestellt haben, das mit einem BioPatch harmonisiert war. Auf dem nebenstehenden Photo ist dies leicht zu erkennen.

Damit wollten wir sehen, ob sich die Kristallbilder unterscheiden, wenn das Smartphone mit einem BioPatch harmonisiert ist.

Wasserprobe auf dem Rücken eines Smartphones, das mit einem Swiss Harmony BioPatch harmonisiert wurde.

Die Probe wurde 20 Minuten auf dem Smartphone stehen gelassen und danach entnahm Ernst Braun einige Tropfen dieser Probe, um sie anschliessend einzufrieren.

Wir waren sehr gespannt und mussten einige Tage warten, bevor wir das Ergebnis per Mail erhielten.

Sehen Sie hier eines der Wasserkristallbilder, die er von dieser Wasserprobe gemacht hat.

Wasserkristallbild nach Exposition auf einem Smartphone, das mit einem Swiss Harmony BioPatch harmonisiert wurde.

 

Test 2: Wasserprobe mit WasserTuner

Im zweiten Test haben wir destilliertes Wasser in ein Glas gefüllt und anschliessend einen Wasser-MiniTuner hineingestellt.

Auch diese Testanordnung können Sie am beiliegenden Foto sehen.

Wasserprobe mit dem Mini-WasserTuner von Swiss Harmony

Hier ging es darum, zu sehen, ob sich die Kristallbilder unterscheiden, wenn ein WasserTuner im Glas steht.

Auch in diesem Versuch haben wir das Wasser für 20 Minuten ruhen und den WasserTuner wirken lassen.

Anschliessend wurden von der Probe einige Tropfen genommen und eingefroren.

Die Ergebnisse kamen zusammen mit denen des ersten Tests. Sehen Sie das nachstehende Photo:

Wasserkristallbild nach Exposition mit einem Mini-WasserTuner von Swiss Harmony

Zum Vergleich zeigen wir hier eine Aufnahme des destillierten Wassers:

Das Verfahren zur Herstellung der Wasserkristallbilder finden Sie hier von Herrn Braun dokumentiert. Durch Klicken auf das Bild können Sie eine Vergößerung erreichen.

Die Herstellung von Wasserkristallbildern ist kein genormtes Messverfahren. Wie ein Kristall ausfällt, hängt von der Probe, vom Einfrieren und von der Auswahl der fotografierten Kristalle ab. Die Bilder zeigen, was fotografiert wurde – sie belegen keine Wasserqualität und keine medizinische Wirkung. Es handelt sich um je einen Versuch, also um Einzelfälle, aus denen keine allgemeine Aussage folgt.

Andere Tests

GDV-Kamera Tests

GDV bedeutet: Gas Discharge Visualization (Gas-Entladungs-Verfahren) Das Verfahren nimmt die elektrische Entladung an den Fingerkuppen auf. Laut Hersteller ist es mit der Gasentladungs-Technologie möglich, dieses Feld insgesamt und bezogen auf bestimmte Organe und Organsysteme zu erfassen und zu analysieren. Eine Digitalkamera zeichnet die Entladung auf, eine Software wandelt die Aufnahme in Farbdarstellungen und Kennzahlen um.

Aschoff Reiz Test

Olaf Baumunk ist Bioplasmatiker und unterhält ein Institut für Resonanzphänomene in Süddeutschland. Er testet die Auswirkungen von Produkten auf den menschlichen Organismus. Hierzu benutzt er den Aschoff Reiz-Test.

Aura-Fotografie

Die Kirlian-Fotografie bildet elektrische Entladungen an der Hautoberfläche ab. Was auf den Bildern zu sehen ist, ist kein Gesundheitswert, und die Aufnahmen belegen keine medizinische Wirkung. Fotografiert wurde an einzelnen Personen an einem Messetag; das sind Einzelfälle, aus denen keine allgemeine Aussage folgt.