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Der Mobilfunk belastet unsere Kinder

Der Mobilfunk belastet unsere Kinder in einem Ausmaß, das den meisten Eltern nicht bewusst ist. Dieser Artikel soll ein wenig zur Aufklärung beitragen.  Mögen Eltern aufgeweckt werden und zweimal nachdenken, bevor sie ihren Kindern ein Smartphone in die Hand drücken.

 

Der unwiderstehliche Charme unserer Kleinkinder ist ein wahrer Herzöffner

Kinder sind das größte Geschenk des Lebens an unsere Gesellschaft. Sie werden diejenigen sein, die von den Errungenschaften der Menschheit, wie umstritten und fragwürdig sie auch in Einzelfällen sein mögen, profitieren und sie weiterentwickeln werden. Sie sind die Zukunft der Menschheit.

Kinder erfreuen uns durch ihre Spontaneität, ihre Lebensfreude und unerschrockene Neugier, doch am meisten fasziniert und ihre Anmut, ihre natürliche Verbundenheit mit ihrer inneren Mitte, ihr klarer, entwaffnender Blick, ihre innere wie äussere Schönheit und der Charme der Unschuld.

 

Eltern wollen für Ihre Kinder immer das Beste

Kinder lieben ihre Eltern bedingungslos und sie würden Alles in ihrer Macht stehende tun, um sicherzustellen, dass es ihnen gut geht. Man weiss, dass selbst, wenn ihre Eltern sie schlagen und misshandeln, diese Liebe nicht geringer wird. Sie ist halt bedingungslos.

Eltern sind mit ihrer Liebe meist nicht ganz so bedingungslos. Ich habe in meiner Kindheit sehr darunter gelitten, dass meine Eltern mir ihre Liebe entzogen, sobald ich unartig war, Widerworte gab oder etwas «angestellt» hatte. Da gab es nicht den bösen Vater und die gute Mutter, nein, beide sprachen nicht mehr mit mir, liessen mich links liegen, oft Tage lang. Sicher kennen wir alle solche oder ähnliche Erfahrungen aus unserer Kindheit.

Später habe ich gelernt, dass meine Eltern es nicht besser wussten. Heute bin ich davon überzeugt, dass sie immer bestrebt waren, ihr Bestes zu geben.

Ich schreibe diesen Artikel deshalb, weil ich auch heute davon überzeugt bin, dass nach wie vor alle Eltern nur das Beste für ihre Kinder wollen und dass Sie, lieber Leser, liebe Leserin, sich angesprochen fühlen, wenn Sie Kinder haben.

In diesem Artikel geht es um Tatsachen, die nicht vom Tisch und auch nicht unter den Teppich gefegt gehören, denn sie betreffen unsere Kinder und nicht nur die Qualität ihres jetzigen Lebens sondern viel mehr noch ihre Zukunft.

Sie können als informierte Eltern Entscheidungen treffen, die einen Unterschied machen und Kinder unbeeinflusst vom Elektrosmog in allen seinen Ausprägungen aufwachsen lassen.

 

Die Vorsorge gegen Elektrosmog durch Mobilfunk beginnt schon in der frühen Schwangerschaft

Wo fangen wir an? Am besten doch gleich unmittelbar nach der Zeugung neuen Lebens.

In seinem neuesten Film «Faktencheck» hat der Filmemacher Klaus Scheidsteger mit einigen Fachbegleitern den inzwischen pensionierten Beauftragten für Mikrowellen-Waffen der britischen Marine, Barrie Trower, im englischen Dorset aufgesucht. Schon nach 10-minütiger Spielzeit kommt Barrie Trower im Gespräch mit den Anwesenden gleich auf den wichtigsten Punkt. Ich gebe hier den Wortlaut der deutschen Übersetzung weiter:

«Eine schwangere Frau mag in den ersten 30 Tagen nicht einmal merken, dass sie schwanger ist und trifft somit keine Vorkehrungen gegen Mikrowellen. Aber in den ersten 100 Tagen entstehen in der Gebärmutter alle Eizellen, natürlich nur im weiblichen Embryo. In diesem Zeitraum sind die Eizellen unausgereift und haben weder das Protein 53 noch den fertigen Zellkern sowie das nötige Immunsystem, um Mikrowellen zu bekämpfen. Mikrowellen richten sich nicht nur auf einen Punkt, sondern gehen direkt durch den ganzen Körper.

 

Barry Trower war viele Jahre Mikrowellenspezialist der englischen Marine

Die junge Frau ist nun seit 100 Tagen schwanger mit einem kleinen Mädchen und alle Eizellen sind nun nach 100 Tagen gebildet. Sind diese nun geschädigt, und das ist sehr wahrscheinlich, dass sie es sind, und wenn es dann zur Geburt kommt, dann kommt ein Kind mit sehr beschädigten Eierstöcken zur Welt, abgesehen von weiteren Schäden, denn während der Schwangerschaft kann ja Vieles falsch laufen. Aber bleiben wir erst einmal bei den Eierstöcken. Sie haben also jetzt ein Kind mit geschädigten Eierstöcken und wenn dieses Kind erwachsen wird, also etwa 18, und ebenfalls schwanger wird, könnte dieses Kind einen genetischen Fehler haben. Der genetische Fehler liegt dann beim Mitochondrium, dem Kraftwerk der DNA und das ist irreparabel. Stellen Sie sich vor wir setzen unsere Schulmädchen mit ihren Eierstöcken täglich 5, 6 7 oder 8 Stunden direkt dem W-lan aus und das ab einem Alter von 4 oder 5 Jahren bis sie 18 sind. Wenn sie also diese Kinder in die Welt setzen, in der Annahme, sie selbst seien gesund, was auch nicht sicher ist, dann werden diese Kinder wahrscheinlich bereits genetisch geschädigt sein. Dieser Schaden ist irreparabel und wird somit weiter und weiter in deiner Familie vererbt, bis du die Entscheidung triffst, keine Kinder mehr zu bekommen. Ich würde sagen, es besteht eine 67,7 %-ige Chance, dass das Kind eine Tot- oder Fehlgeburt sein wird, oder abgetrieben wird. «

Soweit die Aussage von Barrie Trower. Er spricht von Mikrowellen. Mobilfunkstrahlung, Wlan-Frequenzen und Schnurlostelefone sind nichts anderes als Mikrowellen.

Das Fazit seiner Aussage ist doch, dass Frauen, die von ihrer Schwangerschaft erfahren, am besten kein Smartphone und kein Tablet mehr in die Hand, geschweige denn auf dem Schoß liegen haben. Bedenken Sie bitte, dass das von ihm geschilderte Szenario noch gar nicht eintreten konnte, denn vor 18 Jahren gab es nur das vergleichsweise harmlose GSM-Netz und UMTS liess noch 3 Jahre auf sich warten.

 

Schwangere können mit Tablets und Smartphones in Körpernähe ihrem Embryo gravierende Schäden zufügen.

Trowers Worten ist auch seine Sorge um die Schulkinder zu entnehmen. Als Inhaber von Swiss Harmony habe ich von Anfang an entschieden, dass unser humanitärer Beitrag die kostenlose Harmonisierung, also die Elektrosmogentstörung von Schulen sein soll. Leider haben nur wenige Schulen fortschrittliche und aufgeklärte Entscheidungsträger. Unsere Kunden sind nicht selten Lehrkräfte, die sich über unser Angebot sehr freuen und motiviert fühlen, an ihrer Schule eine Harmonisierung durchzusetzen. Doch meistens scheitern sie schon im eigenen Lehrerkollegium, weil die Mehrheit der Lehrer den Mobilfunk für unschädlich hält.

Einige Schulen, die wir bereits harmonisiert haben, berichten, dass es seitdem weniger Konflikte zwischen den Schülern aber auch im Kollegium gibt, insgesamt weniger chaotische Zustände in den Klassenräumen anzutreffen sind und die Kinder konzentrierter mitarbeiten.

 

Mobilfunk reduziert die Spermienqualität und ihre Häufigkeit

Barrie Trower ist nicht der einzige Wissenschaftler, der vor den schädlichen Einflüssen des Mobilfunks warnt. So hat sich zum Beispiel Prof. Dr. Martin Pall mit vielen Studien zum Thema verdient gemacht. Seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandeln auch Versuche zur Spermaqualität bei Mäusen oder Ratten. Er hat herausgefunden, dass bei Mobilfunk-Bestrahlung nicht nur die Spermienhäufigkeit rückläufig ist, sondern auch die Qualität der Spermien sich von Generation zu Generation verschlechtert.

 

Vorsorgen, bevor es zu spät ist: Wissenschaftler bestätigen, dass sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Spermien deutlich abgenommen hat.

Wer aufmerksam die Nachrichten verfolgt, hat sicher bereits ähnliches schon gelesen. Der Mann von heute hat weniger Spermien bei geringerer Qualität. Doch Hochfrequenzen werden nicht als Ursache genannt, sondern die stärker werdenden Stressfaktoren unserer Zivilisation.

Hier ist jedem Vater und jeder Mutter zu empfehlen, darauf zu achten, dass ihre Söhne ihre Handys nicht in der Hosentasche oder am Gürtel tragen. Es sei denn, das Gerät ist harmonisiert, mit welchem Produkt auch immer, solange es von einem seriösen Hersteller angeboten wird.

Die Liste der warnenden Wissenschaftler ist lang und wer sich für mehr Fakten interessiert, der möge sich den erstklassigen Aufklärungsfilm von Klaus Scheidsteger «Faktencheck» anschauen (https://faktencheck-mobilfunkstrahlung.de/de/) oder bei Diagnose:Funk ins Archiv schauen. (https://www.emfdata.org/de)

 

Die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung (Mobilfunk) sind schon seit knapp 50 Jahren bestens bekannt

Was Sie als aufgeklärte Eltern jedoch sicher sofort nachvollziehen können, ist die Möglichkeit, dass wir heute vom Mobilfunk in allen seinen Facetten viel stärker als vermutet betroffen sind, wenn Sie sich die Liste der Symptome anschauen, die das medizinische Forschungsinstitut der amerikanischen Marine bereits 1971 zusammengestellt hat. Kommt Ihnen da vielleicht etwas bekannt vor?

Genannt wurden hier 100 verschiedene Effekte, verursacht durch nicht-thermale Einwirkung mit geringen Intensitäten.

Dazu zählen:

  • 40 verschiedene neuropsychiatrische Effekte
  • 8 verschiedene endokrine (hormonelle) Effekte.
  • Kardiale Effekt
  • Chromosomen-Brüche und andere Veränderungen der Chromosomenstruktur.
  • Histologische Veränderungen in den Hoden.
  • Zelltod (Aptosis)

In Folge-Aufsätzen und Forschungsberichten, die sich alle um die nicht-thermalen Effekte hochfrequenter Strahlung drehten, wurden folgende Effekte als immer wieder auftretend genannt:

  • Verringerte Zeugungsfähigkeit, inklusive verringerter Sperma-Qualität und -mobilität
  • Verringerte weibliche Fruchtbarkeit.
  • Erhöhtes Auftreten plötzlicher Fehlgeburten
  • Oxidativer Stress
  • Zelluläre DNA-Schäden, inklusive Einzelstrang- und Doppelstrangbrüchen
  • Krebs
  • Weitverbreitete neuropsychiatrische Effekte inklusive Depressionen.
  • Kataraktbildung
  • Brüche der Blut-Hirn-Schranke.
  • Reduzierte Melatonin-Synthese und Schlafstörungen.

Was wir tun können:

  • Vornehmlich gilt es anzuerkennen, dass Elektrosmog unsere Gesundheit belasten kann.
  • Schwangere und Eltern können Maßnahmen ergreifen, um die Belastung für ihre Kinder zu reduzieren, bzw. ganz auszuschalten.
  • Eltern können die Schulen dazu drängen, dass sie ihre Wlan-Router oder die ganze Schule kostenlos entstören lassen.
  • Achten Sie darauf, dass Sie bei Ihren Kindern keine Ängste schüren. Ich komme im nächsten Kapitel darauf zu sprechen.

 

Mobilfunk und Angst

Der Faktor Angst kann mögliche schädliche Auswirkungen des Mobilfunks multiplizieren.

Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass selbst andauernde oder unterschwellige Ängste biochemischen Abläufe in Gang setzen können, die das Immunsystem des Körpers auf Dauer in Mitleidenschaft ziehen. Damit haben die durch den Elektrosmog ausgelösten Irritationen noch erheblichere Konsequenzen für die Gesundheit.

So empfehle ich, diesen Artikel nur als nützliche Information zu betrachten und auf sich wirken zu lassen, ohne dass Sie Ängste entwickeln, sondern eher die Notwendigkeit erkennen, persönliche Vorsorgemaßnahmen zu treffen.

Sie kaufen sich schließlich auch keinen Regenschirm aus Angst vor möglichem Regen. Oder wenn Sie Ihr Fahrzeug abschließen, dann geschieht dies doch auch nur aus Vorsorge und nicht aus Angst, dass Jemand einbrechen könnte.

 

Ein letztes Wort zum Schlafplatz

Zum Abschluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich bis jetzt nur über die Auswirkungen von Hochfrequenzen, vornehmlich des Mobilfunks geschrieben habe. Hochfrequenzen sind Strahlen, die durch die Luft übertragen werden.

Doch zum Thema Elektrosmog gehören auch die elektromagnetischen Felder, die überall dort sind, wo Sie Kabel und Elektrogeräte vorfinden.

In meiner Praxis habe ich häufig schockierte Kunden erlebt, die bei einer Belastungsmessung lernen mussten, dass auch Wände starke elektrische Felder entwickeln können. Dies geschieht meist durch die Tatsache, dass sich der Weichmacher in den Kabelisolierungen über viele Jahre verflüchtigt und die Kabel brüchig werden. Dadurch entstehen Streuströme, die sich auf Grund vorhandener Restfeuchtigkeit in den Wänden ausbreiten.

Werte zwischen 40 und 70 Voltmeter sind hierbei keine Seltenheit und wer mit seinem Kopf in einem solchen Feld schläft, braucht sich über Schlafstörungen nicht zu wundern.

Einer der angesehensten Baubiologen, Wolfgang Maes, hat in seinem anerkannten Lehrbuch «Stress durch Strom und Strahlung» geschrieben, dass Säuglinge zwangsläufig krank werden, wenn sie in einem elektrischen Feld von nur 5 Voltmetern schlafen.

Wir empfehlen deshalb dringend, einen Baubiologen zu Rate zu ziehen und die Belastungen im Schlafbereich und auch im Spielbereich von Kleinkindern überprüfen zu lassen.

 

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