Immer mehr Menschen leiden unter den Folgen von Elektrosmog. Das Schweizer Unternehmen „Swiss Harmony“ hat sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog-Belastungen spezialisiert. Am Institut für Resonanzphänomene wurde das neueste Produkt von Swiss Harmony, die BioZahnkrone, mit Erfolg getestet.

Elektrosmog wird heute mehr denn je als Gesundheitsbelastung erkannt. Viele Beschwerden wie zum Beispiel Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche oder chronische Erschöpfungszustände können durch Elektrosmog, insbesondere durch Hochfrequenzen verursacht sein, erklärt Richard Neubersch, Initiant des Projekts „Forschungsinitiative Elektrosmog“ und Inhaber des Unternehmens Swiss Harmony in Grellingen (CH), das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog-Belastungen spezialisiert hat. Die Produkte von Swiss Harmony sind dafür bekannt, dass sie nicht nur Elektrosmog entstören, sondern auch andere Umweltbelastungen.

Harmonisierung durch Prägung
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Resonanzphänomene entwickelte und informierte Swiss Harmony eine neue Zahnkrone aus Edelstahl durch Prägung. Weshalb eine Zahnkrone? „Anstatt ein Produkt von Swiss Harmony zur Entstörung von Elektrosmog und anderen Umweltbelastungen zu kaufen, kann man die neue Zahnkrone in ein solches Harmonisierungsprodukt verwandeln“, sagt Richard Neubersch. Somit werde die geprägte Zahnkrone zum ständigen Begleiter und Harmonisierer. Beim Prägungsvorgang wird die Krone von niemandem angefasst; sie bleibt während des Prägevorgangs in ihrer Verpackung und wird innerhalb von 24 Stunden wieder an den Kunden zurückgeschickt. Äusserlich ist der Zahnkrone nichts anzusehen – ähnlich einer Musikkassette, die neu bespielt wurde, ohne dass man etwas von aussen erkennen kann.

Was bewirkt die BioZahnkrone?
„Setzt der Zahnarzt die BioZahnkrone ein, spürt man die wohltuende und harmonisierende Wirkung. Die meisten Menschen sind nicht so feinspürig, werden jedoch bald wahrnehmen, dass sie besser schlafen, sich besser konzentrieren können, dass sie generell entspannter sind und manche unangenehme Symptome verschwinden“, schildert Richard Neubersch die Wirkung. Mit Hilfe der bioenergetischen Diagnose-Methode NILAS am Forschungsinstitut für Resonanzphänomene in Häusern (D) wurde der energetische Zustand des Empfängers der Zahnkrone vor und nach dem Einsetzen der Krone analysiert und ausgewertet. Die NILAS-Methode ist medizinisch zertifiziert und verfügt über eine EU-Zulassung.

Steigende Messwerte nach Einsetzen der Zahnkrone
Während der Empfänger (64) vor dem Einsetzen der Krone den energetischen Zustand eines 70-jährigen hatte, verbesserten sich die Energiesysteme nach dem Zahnarztbesuch deutlich. Energetische Blockaden haben sich zum Teil aufgelöst, die Zusammenarbeit der einzelnen Organe verbesserte sich. Die gerontologische Kurve offenbarte in der erste Messung ein biologisches Alter von 70 Jahren; in der zweiten Messung nach Einsetzen der Zahnkrone ergab die Messung ein biologisches Alter von 61 Jahren. Die bioenergetische Aura-Strahlung ist in der zweiten Messung von 14 auf 35 Prozent gestiegen. Ebenfalls gestiegen sind in der zweiten Messung die Werte der Akkupunktur-Meridiane.  „Alle Messwerte zeigen ausnahmslos eindeutige Verbesserungen, die darauf schliessen lassen, dass die informationsgeprägte Krone eine sinnvolle Stabilisierung für ihren Träger ist“, fast der Bioplasmatiker Olaf Baumunk zusammen.

www.swissharmony.ch

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