5 G – Technologischer Segen oder Bedrohung der Menschheit?

von Richard Neubersch und Peggy Rockteschel

Mit diesem Beitrag wollen wir Sie nicht nur für das Thema sensibilisieren, sondern auch dafür sorgen, dass Sie sich ein umfassendes und möglichst objektives Bild von der 5. Generation (5G) der Mobilfunktechnologie machen können. Wir haben auf Referenzangaben und Quellenverweise verzichtet, weil sich jeder leicht selbst ein Bild machen kann, wenn er bei youtube Suchbegriffe wie «Warnung vor 5G», «5G Apocalypse deutsch» oder ähnliches eingibt. Die Suchergebnisse zeigen natürlich auch viele Beiträge fanatischer 5G-Gegner, doch selbst dort kommen anerkannte Wissenschaftler zu Wort und werden unabhängige Studien gezeigt. An dieser Stelle seien vornehmlich die Mediziner Dr. Martin Pall, Prof. Lennart Hardell und Dr. George Carlo sowie der ehemalige, britische Geheimagent, Barrie Trower genannt. Sehr ausführlich hat der Filmemacher Klaus Scheidsteger in seinem neuen Film „Faktenscheck“ recherchiert und berichtet. 

Ob es nun um die Fernsteuerung von Autos, Flugzeugen und Fabrikanlagen geht oder um die totale Kontrolle der Menschheit, bis heute hat es noch an einer wesentlichen Notwendigkeit gemangelt: Die Geschwindigkeit des Datenverkehrs. Genau das wird sich in den kommenden Jahren mit der Einführung von 5G drastisch ändern.

Wer glaubt, die neue Mobilfunkgeneration sei nur eine weitere Verbesserung der bestehenden Technologie, täuscht sich gewaltig. 5G ist eine Revolution und wird unseren Alltag und unsere Lebensweise unweigerlich verändern. So wie wir heute auf jene Vergangenheit zurückblicken, wo es weder Facebook, Twitter noch WhatsApp gab, werden wir schon in wenigen Jahren die Zeit vor 5 G und die Zeit danach bewusst unterscheiden.

Die Frage dabei ist, ob wir alle zufrieden mit den ungeahnten neuen Möglichkeiten sind oder ob sich so etwas wie eine kollektive Katerstimmung einstellt, weil wir mit Frequenzen «gespielt» haben, deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit vor ihrer Einführung nie untersucht wurden.

Warum 5G unausweichlich ist

Zunächst muss man wissen, dass 5G nicht eingeführt wird, weil man uns Verbrauchern eine Freude machen will oder weil die Betreiber damit viel Geld verdienen werden. Wer nachdenkt, kann sich leicht eine Bild davon machen, welchen finanziellen Aufwand die Mobilfunkbetreiber für die Einführung dieser Neuheit aufbringen müssen. Dies beginnt mit dem Erwerb der Nutzungsrechte für die erforderlichen neuen Frequenzbänder und hier geht es nicht um Millionenbeträge, sondern um Milliarden.

Doch die Frequenzen alleine genügen nicht, denn ohne Sende- und Empfangsanlagen kann kein 5G-Netz entstehen. Die neue Technologie erfordert allerdings neue Antennen und davon mindestens 100mal mehr als die Anzahl der bereits existierenden. Mobilfunkbetreiber machen lächerliche Gewinne im Vergleich zu denen der Gerätehersteller, wie Apple oder Samsung.

Was hat das Militär damit zu tun?

Der wahre Grund hinter der radikalen Einführung dieser neuen, alles verändernden Technologie ist ein militärisches Wettrennen um die Weltmacht. Ist es nicht einleuchtend, dass sobald ein Land über automatisierte Echtzeit-Informationen verfügt, es auch in Echtzeit reagieren kann und damit nicht nur einen strategischen Vorteil besitzt, sondern auch militärisch unbesiegbar ist?
So versteht jeder sofort, warum sich kein geringerer als der amerikanische Präsident dafür eingesetzt hat, dass das chinesische Unternehmen Huawei, die mit Abstand fortschrittlichste und kompetenteste Adresse in Sachen Mobilfunk, in den USA nicht mehr mitspielen darf – und das, weil sie aus militärischer Sicht Teil des Feindbildes ist.

Weil das Rennen um 5G aus militärischer Sicht entscheidend für Sieg oder Niederlage ist, bleibt zu erwarten, dass die Wünsche der Bevölkerung nur scheinbar ernst genommen werden, wie zum Beispiel durch vermeintliche Ausbaustopps. In letzter Instanz dürfte es unrealistisch sein, auf eine 5G-freie Welt zu hoffen. Haben Sie gewusst, dass man die Einrichtung von etwa 20.000 (zwanzigtausend) Satelliten rund um den Erdball plant, um 5G auch flächendeckend sicherzustellen?

 

Man sagt, dass die Militärforschung inzwischen gen-modifizierte und völlig künstliche Insekten entwickelt hat, die ferngesteuert bei Spionage- und Kampfeinsätzen per Kamera und anderen Sensoren entscheidende Informationen sammeln und an ihren Auftraggeber übertragen können.

Mit 5G würde deren Steuerung sicherer und effektiver, wird behauptet, weil sie in Echtzeit reagieren und ihre Reichweiten nie aus dem Wirkungsfeld des omnipräsenten, mobilen Netzes fallen können.

Sicher werden solche „Tierchen“ nicht in Ihrem Wohn- oder Schlafzimmer auftauchen!

Oder vielleicht doch irgendwann in der Zukunft`

Kennen Sie Smart Dust?

Doch wachsame Menschen vermuten noch viel mehr: Fällt Ihnen zum Stichwort «Smart Dust» etwas ein? Dann sollten Sie es googeln («smart dust»), denn Smart Dust ist ein Begriff der Nanotechnologie. Auf deutschen Webseiten wird sie als Zukunftsvision beschrieben, doch die englische Erklärung bei Wikipedia lässt keine Zweifel offen. Smart Dust ist eine Realität.

Winzige Computer, mit dem Auge kaum wahrnehmbar und doch mit allen wichtigen Komponenten wie Kamera, Temperatursensoren und mehr ausgestattet, werden unauffällig – manche behaupten, per Chemtrails – verteilt und können per digitalem Impuls bestimmte Aufgaben erfüllen. Denkbar wäre zum Beispiel, dass sie chemische Reaktionen im Hirn eines Menschen auslösen. Viele sind sich sicher, dass das Militär zur Perfektionierung seiner Möglichkeiten auch hier die neue 5G-Technologie dringend benötigt.

Vielleicht können Sie sich nicht vorstellen, dass man mit gezielten Frequenzen unser Verhalten beeinflussen kann. Uns ging es auch so, bis wir ein Video von einem Stierkampf sahen, der keiner war. Vielmehr handelte es sich um einen CNN-Bericht über ein Experiment, in dem ein Stier mitten im Angriff durch einen Frequenzimpuls ausgebremst wurde. Und jetzt werden Sie staunen, denn wir waren auch verblüfft. Dies geschah bereits im Jahre 1965! Glauben Sie nicht, die Forschung sei seitdem nicht weiter fortgeschritten.
Sie finden den 1-minütigen, englischen Clip bei Youtube.

Düstere Aussichten? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht sind es ja nur Phantasien einiger Verschwörungstechniker. Am besten recherchieren Sie selbst und bilden sich Ihre eigene Meinung.

 

Verschwörungstheoretiker sind sich sicher, dass der Smartdust schon längst verteilt wird.

Sie kennen doch die weissen Streifen am Himmel, wie sie auf dem obenstehenden Bild zu sehen sind, oder?

Ihrer Meinung nach sind es Chemtrails, die dafür sorgen, dass mikroskopisch kleine Metalle und Chemikalien auf unserer Erde verteilt werden.

Mit Hilfe dieser Chemtrails könnten tatsächlich auch die Nanocomputer als Smart Dust auf uns „niederregnen“. Ob sie Recht haben, wird sich wohl nie herausstellen.

Die Annehmlichkeiten von 5G

Doch bleiben wir bei den Vorteilen, die man für uns Verbraucher gerne hervorhebt. Tatsächlich sind sie sehr verlockend:

Die Vorteile von 5G lassen Technikfreaks strahlen:
Mit 5G lassen sich ganze Kinofilme in 3 Sekunden herunterladen.

Wer kann sich nicht an die Zeiten erinnern, als das Herunterladen von kurzen Videoclips noch Stunden dauerte. Wer sich ganze Filme herunterladen wollte, musste seinen Computer auch über Nacht noch arbeiten lassen. Heute geht es schon sehr viel schneller und manchmal dauert es nicht einmal eine Stunde, bis ein Kinofilm seinen Platz auf unserer Festplatte eingenommen hat.
Mit 5G kann man darüber nur noch lachen. Downloadzeiten werden dann nur noch in Sekunden angegeben. Und die leidigen Software-Updates spielen sich so schnell ab, dass sie uns nicht mal mehr auffallen.

Schon mal von Latenzzeit gehört?

Mit Latenzzeit ist die Zeitdauer gemeint, die ein System braucht, um auf einen Impuls zu reagieren. Von Latenzzeiten spricht man auch in der Medizin. Darauf kommen wir in einem späteren Abschnitt zu sprechen.
Die Latenzzeit für die Datenübertragung wird von ca. 50 Millisekunden auf nur 1 Millisekunde sinken. Das hört sich nicht wie ein großer Fortschritt an, doch lassen wir uns nicht täuschen: Mit einer derart geringen Latenzzeit können Computer schneller auf Ereignisse reagieren, als irgendein Mensch direkt vor Ort, selbst wenn die Computer sich Tausende von Kilometern entfernt befinden. Durch 5G werden blitzschnelle Reaktionen selbstfahrender Autos den Verkehr sicherer machen und den leidigen Staus in Städten und auf Autobahnen ein Ende setzen. Somit könnte in vielen Bereichen unser Leben möglicherweise deutlich angenehmer sein.

Kurze Latenzzeiten lassen Verkehrsstaus der Vergangenheit angehören.

Künstliche Intelligenz (KI) = Big Brother?

Auch der Service Ihres Handys wird immer zutreffender und hilfreicher. Das Zauberwort heisst künstliche Intelligenz (KI). Ihr Telefon wird also in wenigen Jahren bestens wissen, was Sie in jedem Moment und an jedem Ort Ihres Lebens brauchen und Ihnen die passenden Vorschläge dafür machen.
Und genau dann werden viele Menschen nachdenklich, denn die KI kann uns nur dann effektiv unterstützen, wenn sie auch die notwendigen und spezifischen Informationen hat. Je mehr sie also weiss, umso mehr kann sie sich einbringen. Heute schon könnten Alexa & Co jedes einzelne Detail meines Lebens kennen, analysieren und wer weiß wohin weitergeben. «Big Brother is watching you.» Wollen wir das?
Wer es nicht will, kann ich sich dem nur insofern entziehen, indem er sich von allem Digitalen fernhält. Kein Smartphone, keine Email-Adresse und im Web höchstens anonym browsen. Er kann auch die Kamera an seinem Laptop zukleben. So viel Freiheit bleibt ihm noch, auch wenn er sich dadurch gesellschaftlich ausgrenzt und zum «schrägen Vogel mit verschrobenen Ansichten» wird.

Eines ist sicher: Keiner entkommt dem 5G-Netz

Auf allen Ihren Wegen werden Sie von Mobilfunkantennen erfasst und von Kameras gefilmt. Gesichtserkennungsprogramme sind schon längst in vielen Bereichen selbstverständlich. Mit einem funktionierenden 5G-System kann man genau orten, wo Sie sich gerade befinden, jede Sekunde Ihres Lebens erfassen und bei Bedarf ausgewerten. So sind Sie nicht mal mehr zuhause sicher.
Apropos zuhause. Ihr Handy weiß immer wo Sie sind und meldet es automatisch an Google. Zumindest läuft es so in den meisten Fällen. Sie können diese Funktion zwar abschalten, um Ihre Privatsphäre zu schützen. Dann gehören aber auch weder Alexa noch vergleichbare Geräte in Ihre vier Wände und wir empfehlen, beim Kauf neuer Elektrogeräte darauf zu achten, dass sie nicht 5G-fähig sind. Kennen Sie noch den Werbespruch: «Bauknecht weiss, was Frauen wünschen»?
Doch wir wollen uns unser freudvolles Lebensgefühl von diesen dunklen Seiten des neuen Standards nicht zu sehr eintrüben lassen. Noch können wir uns frei fühlen und ganz besonders natürlich auch in der 5G – Zukunft – vorausgesetzt, dass wir weder Terroristen noch Systemkritiker oder Kriminelle sind.

Wie ungesund ist 5G?

Aber ein weitaus besorgniserregenderes Thema ist die Gesundheit. Während heute schon unzählige Menschen «unwissentlich» an den Folgen des Mobilfunks erkrankt sind, ist zu erwarten, dass die gesundheitliche Belastung in den nächsten Jahren beträchtlich ansteigen wird. Dies liegt an den Eigenschaften und den damit verbundenen, erweiterten Erfordernissen von 5G. Während die Mobilfunkindustrie bis heute die Frequenzen von 0,8 bis 5 GHz genutzt hat, kommt für 5G zunächst ein deutlich breiteres Frequenzband von 23 bis 54 GHz zum Einsatz. Und zu einem späteren Zeitpunkt soll dies auch noch auf bis zu 100 GHz erweitert werden. Die Folgen für unsere Gesundheit sind deshalb unbekannt, weil sie für diesen Frequenzbereich nicht erforscht wurden.
Bei diesen Frequenzen handelt es sich um kleinere Wellen, sogenannte Millimeterwellen, die zwar sehr viel mehr Daten sehr viel schneller verarbeiten und transportieren können, jedoch keine große Reichweite haben. Ausserdem verschwindet das Signal sehr schnell in Parkanlagen. Das Laub der Bäume blockiert. Auch Regen behindert die neue Strahlung. Die Antennen müssen also näher an den Verbraucher rücken und deshalb in Abständen von etwa 200 Metern errichtet werden. Und hier denkt man unter anderem daran, Straßenlaternen und Gullideckel als Standorte auszuwählen. Bei Strassenlaternen dürfen die Antennen nicht unter 2,30 Metern angebracht werden, weil vermieden werden soll, dass sich die Strahlung negativ auf das Gehirn des Passanten auswirkt. Fraglich hierbei ist: Ob man sich wirklich um unsere Gesundheit sorgt oder eher Schadensersatzansprüche vermeiden will!

Einblick in die 5G Technik

 

So wie auf diesem Bild sieht es hinter der Abdeckung der neuen 5G-Antennen aus, die alle 200 Meter aufgebaut werden. In Wirklichkeit sind es 256 Antennen.

Doch es gibt sicher auch andere Modelle, die nicht ganz so offensichtlich sein dürften. Kunden haben uns erzählt, dass sie Arbeiter befragt hatten, die sich mitten in der Nacht an Straßenlaternen zu schaffen machten. Sie erklärten, dass sie 5G Antennen installieren müssten.

Durchaus glaubhaft, wenn man bedenkt, dass die neuen 5G Antennen alle 300 Meter installiert sein müssen, um eine flächendeckende Wirkung zu erzielen.

Längst bekannte Tatsachen

Dass Hochfrequenzen die Gesundheit des Menschen belasten, weiß man schon lange, bevor es den Mobilfunk gegeben hat. Es ist kaum bekannt, dass das medizinische Forschungsinstitut der US-Marine bereits 1971 eine Sammlung von über 2.000 wissenschaftlichen Arbeiten herausgab, die auf die unterschiedlichsten Folgen der Radio- und Mikrowellen, sprich Hochfrequenzen, hingewiesen hatten. Sie können diese englischsprachige Sammlung hier nachlesen und herunterladen..

Folgende Effekte wurden dabei als immer wieder auftretend aufgezeigt:

• Verringerte Zeugungsfähigkeit, inklusive verringerter Sperma-Qualität und -Mobilität
• Verringerte weibliche Fruchtbarkeit
• Erhöhtes Auftreten plötzlicher Fehlgeburten
• Oxidativer Stress
• Zelluläre DNA-Schäden, inklusive Einzelstrang- und Doppelstrangbrüchen
• Krebs
• Weitverbreitete neuropsychiatrische Effekte inklusive Depressionen
• Kataraktbildung
• Brüche der Blut-Hirn-Sch