Der geplante Mobilfunkstandard 5G gibt weiter zu reden und sorgt für Widerstand in der Bevölkerung. Gefährdet das ultraschnelle Surfen im Internet am Ende unsere Gesundheit?

Martin Grueber wehrt sich mit anderen Anwohnern im Zürcher Enge-Quartier gegen den Bau einer 5G-Antenne. Dies berichtete kürzlich die Schweizer Boulevardzeitung Blick. Bei Teilen der Bevölkerung sind die Köpfe rot vor Wut. Man ist entsetzt darüber, dass Mobilfunk­unternehmen und Politik den neuen Standard einfach einführen, ohne die Bevölkerung zu fragen, ob sie das überhaupt will. Man hat Angst vor den noch nicht erforschten ­potenziellen Nebenwirkungen der neuen Frequenzen auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Auf ­Youtube kursieren Filme, die vor der erhöhten Strahlenbelastung für den Menschen warnen, vor unbekannten Folgen für Flora und Fauna. Einer, der sich wehrt, ist Martin Grueber aus dem Zürcher Enge-Quartier. Er hat gemäss Blick an der ETH sowie in London zwei Ingenieur­studien – in Biochemie und in Lebensmitteltechnik – abgeschlossen. Mit rund 40 Anwohnern bildet er eine sogenannte Einsprachegemeinschaft, die bei der Stadt Zürich und beim Mobilfunkanbieter Salt Einsprache gegen die Errichtung einer 5G-­Antenne in seinem Wohnquartier eingelegt hat. Die Sache ist am ­Baurekursgericht hängig – und Grueber ist bereit, durch sämtliche Instanzen bis vor Bundesgericht zu gehen.

Unter dem Deckmantel einer Bagatelländerung

Auf der NIS-Fachstelle von des Schweizer Vereins Gigaherz.ch sammeln sich gemäss einem Bericht von Hans-U. Jakob, Präsident von Gigaherz.ch, mehrere Informationen darüber an, „dass die kantonalen Umweltämter, das heisst, die dort beheimateten kantonalen NIS-Fachstellen in Kumpanei mit den Mobilfunkbetreibern versuchen, zahlreiche Mobilfunk-Sendeanlagen unter dem Deckmantel einer Bagatelländerung ohne Baubewilligung durchzupauken.“ Dabei bedienen sich die Kantonsbeamten offenbar der Falschinformation, eine Mobilfunk-Sendeanlage müsse lediglich den Strahlungsgrenzwert für Orte empfindlicher Nutzung einhalten. Bis zum Erreichen dieses Wertes könnten die Betreiber machen was sie wollen. „Das ist grundfalsch“, betont Hans-U. Jakob: Als Bagatelländerung gelte ein Änderung nur dann, wenn dadurch am Ort der empfindlichen Nutzung der bestehende Strahlungswert nicht ansteigt. Oder der Strahlungswert am Ort empfindlicher Nutzung dürfe maximal um 0.5V/m ansteigen, wenn dieser vor der Änderung weniger als 50 Prozent des Grenzwertes betrug. Und schon gar nicht als Bagatelländerung gilt laut Autor eine Änderung, wenn dabei Sendeleistungen aus den unteren Frequenzbereichen (700-900MHz) in den oberen Frequenzbereich (1800-2600MHz) verschoben werden, oder auch umgekehrt. „Von den für 5G erforderlichen Frequenzen von 3400MHz und höher ist in all den amtlichen Verordnungen, Vollzugshilfen und Empfehlungen überhaupt nichts zu finden. Verschiebungen von Sendeleistungen sind nur innerhalb der oben angegebenen Frequenzbänder erlaubt. 3400MHz für 5G ist nicht dabei“, sagt Hans-U. Jakob.

Kostet uns der Wohlstand die Gesundheit?

Der neue Mobilfunkstandard 5G verspricht ultraschnelles Surfen im Internet – und sei nötig für den digitalen Wandel unserer Gesellschaft, sagen Befürworter. Doch macht uns die 5G-Strahlung krank – verursacht sie gar Krebs, wie Kritiker warnen? Kostet uns der Wohlstand die Gesundheit? Fakt ist: Die Digitalisierung schreitet in der Schweiz voran. Immer mehr Arbeiten können von Computern erledigt werden. Müssen wir darum in Zukunft alle weniger arbeiten? Oder nehmen uns die Computer die Arbeit gar ganz weg – und machen uns damit arbeitslos? Technik spielt in unser aller Leben eine immer grössere Rolle. Und bereits jetzt übertreffen uns Computer vielerlei Hinsicht. Besteht die Möglichkeit, dass die künstliche Intelligenz die Spezies Mensch irgendwann vollständig ablöst? Diese Art von Intelligenz steckt zwar noch in den Kinderschuhen, aber bereits heute stellen sich zahlreiche Fragen: Können wir kontrollieren, wie sich künstliche Intelligenz in Zukunft entwickelt? Bestimmen künftig nur noch Algorithmen unseren Alltag? Und welche Rolle spielen Ethik und Moral dabei? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigt sich heute Abend die „Arena“ im Schweizer Fernsehen SRF1. Zu den Diskussionspartnern gehören: Thierry Burkart, Nationalrat FDP/AG, Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH, Dalith Steiger, SwissCognitive, Peter Kirchschläger, Professor für Theologische Ethik Uni Luzern. Ausserdem im Studio: Marianne Janik, CEO Microsoft Schweiz, Kevin Schawinski, Astrophysiker.

Vogelsterben in den Haag

5G sorgte jüngst auch in den Haag für Furore. In den Haag hatten sich große Schwärme an Zugvögeln versammelt und saßen in den Bäumen ringsumher, um ihren Weg nach Süden zusammen anzutreten. Plötzlich wurden Hunderte von ihnen tot auf dem Boden liegend aufgefunden (siehe auch folgender Bericht). Als Ursache wird dabei ein 5G-Experiment vermutet. Die Vögel, die massenhaft tot von den Bäumen fielen, waren anscheinend tatsächlich Opfer eines Experiments, das an den Tagen in Den Haag durchgeführt wurde. Es wurde tatsächlich eine RF-Strahlung mit einer Spitzenfrequenz von 7,40 GHz getestet wurde. Diese Informationen sollten, wenn möglich, noch bestätigt werden. Auch schon vorher sind offenbar sehr seltsame Dinge passiert. Zum Beispiel wurden im letzten Jahr in Groningens Loppersum auch Tests mit 5G durchgeführt, und dort waren Kühe in der Nähe, die zusammengebrochen sind, genau wie in der Schweiz eine komplette Kuhherde in einer Schlucht kollabierte, als dort mit 5G Versuche durchgeführt wurden.

5G zwingt in die Selbstverantwortung
Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony , beschreibt im folgenden Filmbeitrag, was sich mit 5G verändern wird und dass jeder Einzelne für Schutz für sich und seine Familie sorgen sollte. Wie kann man sich und seine Kinder vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? „Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen“, sagt Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony in Grellingen, ein Unternehmen, das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog spezialisiert hat. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Schutz vor schädlichen Strahlungen

Konkret bedeutet dies: Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. „Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt“, erklärt Richard Neubersch. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses werde so zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.

 

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