Erschreckende Ergebnisse zwischen Abhängigkeit, Depressionen und Fehlgeburten

Eine amerikanische Studie stellte einen Zusammenhang zwischen Fehlgeburten und WLAN-Strahlung fest. Eine ebenfalls amerikanische Umfrage brachte zu Tage, dass 2015 beinahe die Hälfte der Befragten offenbar nicht mehr ohne ihr Handy leben können. Und aus Südkorea lässt eine Studie aufhorchen, die Depressionen, Angstgefühle usw. mit Mobilfunkstrahlung in Verbindung bringt.

Für WLAN-Strahlung zu vermehrten Fehlgeburten? Dr. De-Kun Li, Division of Research, Kaiser Foundation Research Institute, Kaiser Permanente, Oakland, CA, USA, ging dieser Frage im Rahmen einer Studie nach, wie in einem Bericht auf heilpraxis.net berichtet wird. Im Rahmen der aktuellen Studie wurden Schwangere gebeten, für einen Tag ein kleines Magnetfeld-Überwachungsgerät mit sich zu tragen. Außerdem führten die Probandinnen Tagebuch über die Aktivitäten an diesem Tag und wurden persönlich interviewt, um mögliche Störfaktoren besser zu kontrollieren und zu ermitteln, wie typisch ihre Aktivitäten am Überwachungstag waren. Gleichzeitig wurden mehrere Variablen kontrolliert, von denen bekannt ist, dass sie mit einem erhöhten Fehlgeburtsrisiko zusammenhängen – darunter zum Beispiel Übelkeit und Erbrechen, frühere Fehlgeburten, Alkoholkonsum und Koffeinkonsum.

Höhere Fehlgeburtenrate mit WLAN

Resultat: Die Studie der realen Exposition gegenüber nicht ionisierender Strahlung aus Magnetfeldern bei schwangeren Frauen ergab eine signifikant höhere Rate von Fehlgeburten und lieferte neue Beweise für potenzielle Gesundheitsrisiken, berichten die Studienautoren. Bei dem Vergleich der Strahlenbelastung mit den Auftreten der Fehlgeburten stellten die Forscher fest, dass Fehlgeburten bei 10,4 Prozent der Frauen mit der geringsten gemessenen Exposition auftraten und bei 24,2 Prozent der Frauen mit höheren gemessenen Belastungen. „Die Rate der Fehlgeburten in der allgemeinen Bevölkerung liegt zwischen 10 und 15 Prozent“, ergänzt Dr. Li. Die Studienergebnisse liefern offenbar Beweise dafür, dass nicht-ionisierende magnetische Feldstrahlung negative biologische Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben kann, so der Experte.

Kalifornische Gesundheitsbehörde warnt

Die kalifornische Gesundheitsbehörde hat gemäss einem Bericht auf heise.de erstmals Warnhinweise zur Verwendung von Mobiltelefonen veröffentlicht. Die haben es in sich und gehen weit über die Empfehlungen der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hinaus, kommen allerdings ohne ausdrücklichen Hinweis auf konkrete wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Nutzung von Handys habe sich in den letzten Jahren „dramatisch“ verstärkt, 95 Prozent würden eines besitzen. Die Mehrheit der jungen Menschen würden den Großteils des Tages und während des Schlafens die Handys bei sich haben. Zwar sei die mit der Handy-Benutzung verbundene Aussetzung an elektromagnetischen Feldern nicht so für die Zellen oder die DNA riskant wie anderen Arten, beispielsweise Röntgenstrahlen oder ultraviolette Strahlung von der Sonne, aber wissenschaftliche Studien würden darauf hindeuten, dass es „erhöhte gesundheitliche Risiken“ gibt. Gemessen wird die Belastung des Körpers anhand der spezifischen Absorptionsrate, die die aufgenommene Leistung pro Körpermasse in Watt pro Kilogramm [W/kg] angibt.

Depression, Angstgefühle, schwere Schlafstörungen und Impulsivität

Im Jahr 2015 hatte eine Umfrage des Pew Research Center aufgezeigt, dass 46 Prozent der befragten Amerikaner ohne ihr Handy “nicht leben“ könnten. Dies geht inzwischen so weit, dass in zunehmendem Maß eine rechte Abhängigkeit von diesen Geräten diagnostiziert und auch entsprechend behandelt wird. Nun hat sich Professor Hyung Suk Seo von der Korea University im südkoreanischen Seoul mit einigen Kollegen dieses Phänomens angenommen und in einem Forschungsprojekt mittels Magnetresonanzspektroskopie (MRS) die chemische Zusammensetzung bestimmter Hirnareale bei Jugendlichen untersucht. Die Ergebnisse der Studie wurden auf dem Jahrestreffen der Radiological Society of North America (RSNA) in Chicago präsentiert. Dr. Seo wusste zu berichten, dass die Handy-abhängigen Jugendlichen signifikant höhere Messwerte in Bezug auf Depression, Angstgefühle, schwere Schlafstörungen und Impulsivität aufwiesen.

„Müssen die gesundheitlichen Risiken ernst nehmen“

Die Zeiten also, in denen sich Eltern Sorgen machen mussten, dass ihre Kinder zu lange vor der Glotze sitzen, scheinen vorbei zu sein. Längst droht gemäss einem Bericht auf bagsites.de eine andere Gefahr: das Smartphone! „Wir müssen die gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung sehr ernst nehmen“, sagte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, bei der Vorstellung der jüngsten Untersuchung. Für die BLIKK-Studie (Bewältigung, Lernverhalten, Intelligenz, Kompetenzkommunikation) haben deutsche Kinderärzte 5’500 Kinder und Jugendliche untersucht und sie und ihre Eltern zum Umgang mit digitalen Medien befragt.

Wichtige Erkenntnisse:

  • Nutzen Mütter während der Säuglingsbetreuung intensiv ein Smartphone, haben die Kleinen in der Regel Einschlafstörungen.
  • Über 70 Prozent der Kinder spielen bereits im Kita-Alter täglich mehr als eine halbe Stunde mit dem Smartphone ihrer Eltern.
  • Kinder unter 6 Jahren, die intensiv mit dem Smartphone surfen, haben häufiger Störungen bei der Sprachentwicklung, sind hyperaktiv und können sich schlechter konzentrieren.
  • Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 13 Jahren, die mehr als eine Stunde Smartphones nutzen, leiden häufig an Konzentrationsschwäche.
  • Sowohl jüngere als auch ältere Kinder mit hohem Digitalkonsum sind eher unruhig und schnell ablenkbar.

Kostenlose Harmonisierung für Schulen und Kindergärten
„Es mag in Vergessenheit geraten sein, doch seit unserer Gründung harmonisieren wir Schulen kostenlos. Nun wollen wir unser Angebot auf Kindergärten und Kinderheime erweitern. Wir sind der Meinung, dass gerade Kinder und Jugendliche möglichst unberührt vom Elektrosmog sein sollten. Damit unterstützen wir ihre natürliche Entwicklung und verringern die Gefahren möglicher Krankheiten, die durch Elektrosmog entstehen könnten“, sagt Richard Neubersch, Initiant des Projekts „Forschungsinitiative Elektrosmog“ und Inhaber des Unternehmens Swiss Harmony in Grellingen (CH), das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmogbelastungen spezialisiert hat.

Harmonisches Schwingungsfeld erzeugen

Wie kann man sich vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? „Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen“, sagt Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony in Grellingen, ein Unternehmen, das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog spezialisiert hat. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Schutz vor schädlichen Strahlungen

Konkret bedeutet dies: Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. „Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt“, erklärt Richard Neubersch. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses werde so zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.

 

 

 

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2018-01-09T20:16:33+00:009. Januar 2018|

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