Gefahr für die Fruchtbarkeit: Handy in der Hosentasche. Foto: Fotolia.de

Gefahr für die Fruchtbarkeit: Handy in der Hosentasche. Foto: Fotolia.de

Was von Medizinern schon lange vermutet wurde, bestätigt nun eine neue Studie der Universität Haifa: Die elektromagnetische Strahlung von Mobiltelefonen kann die männliche Fruchtbarkeit schädigen.
Im diagnose:funk Brennpunkt „Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos“ wird die brisante Studienlage erstmals für die Öffentlichkeit dokumentiert: 130 Studien und 13 „Reviews“ weisen nach, dass die gepulste Mikrowellenstrahlung die männlichen Spermien und die gesunde Entwicklung des Embryos gefährdet. Auf fast keinem Gebiet sind die Ergebnisse der Mobilfunkforschung so umfangreich und eindeutig wie zur Schädigung der Reproduktionsorgane.

Geringere Spermienkonzentration

Nun bestätigt eine neue Studie aus Israel diese Erkenntnisse. Martha Dirnfeld, Professorin am Medizinischen Zentrum der Technischen Universität in Haifa, fasst das Ergebnis der Untersuchung wie folgt zusammen: „Wir haben drei Nutzungsgewohnheiten des Mobiltelefons gefunden, die zu einem erheblichen Rückgang der Spermienzahl bei Männern geführt haben. Das sind Männer, die das Telefon nahe am Körper benutzen oder laden oder es in der Nähe der Hoden tragen. Die Anzahl ihrer Spermien war wesentlich geringer.“ Die Wissenschaftlerin warnt davor, mehr als eine Stunde am Tag mit dem Handy zu telefonieren. Schädlich sei auch, das Mobiltelefon zu nutzen, wenn es aufgeladen werde. Durch diese Gewohnheiten, so das Ergebnis der Studie der israelischen Wissenschaftler, könne die Spermienkonzentration abnehmen. Zumindest steige die Wahrscheinlichkeit, dass dies geschehe.

Weniger als 50 Zentimeter vom Schritt

Als besonders gefährlich habe sich die körperliche Nähe des Handys erwiesen. Die Studie hat offenbar eine sinkende Spermienkonzentration festgestellt, sobald das Handy weniger als 50 Zentimeter vom Schritt entfernt getragen wird. Bei 47 Prozent der Männer mit dieser Gewohnheit wurde gemäss Bericht auf br.de eine „abnormale Konzentration“ der Spermien festgestellt. Für die Studie wurden die Gewohnheiten der Handy-Nutzung von 106 Männern untersucht.

Erwiesen: Die Spermienqualität und Fruchtbarkeit nehmen ab

Eine weitere Tatsache ist: Die Spermien-Qualität nimmt in westlichen Gesellschaften kontinuerlich ab. Bei 40 Prozent der Paare, die an Unfruchtbarkeit leiden, gilt die Qualität der männlichen Spermien die Ursache. So lässt die Studie der israelischen Wissenschaftler nur einen Schluss zu: Die Zeit der Ungewissheit und Vermutungen gehört der Vergangenheit an. Der Zusammenhang ist bewiesen. Die Professorin Sigal Sedetzky , Krebs- und Strahlenforscherin am Krankenhaus Tel Haschomer bei Tel Aviv, empfiehlt die unausweichliche Konsequenz: „Es ist völlig klar, dass wir vorrausschauende Vorsicht walten lassen müssen, bei allem, was mit dem Handy zu tun hat. Das heißt, man sollte das Telefon vom Körper fernhalten und versuchen, auf diese Weise die Strahlung zu minimieren.“

Telefonieren mit „Headset“ ist nicht die Lösung

Wie schwedische Wissenschaftler kürzlich herausgefunden haben, ist es ungesund, sein Handy während des Telefonates an den Kopf zu halten. Stattdessen ein „Headset“ zu verwenden und das Handy in der Hosentasche zu lassen, ist aber – so ein Bericht auf pcwelt.de auch keine gute Idee. Gemäss einer Studie vom Zentrum für Reproduktionsmedizin an der Cleveland Klinik senkt ein Handy die Fruchtbarkeit des Mannes, wenn es während des Telefonates in der Hosentasche steckt oder am Gürtel befestigt ist. Für die Studie sammelten die Wissenschaftler Proben von 32 Männern. Wie stark ein Handy strahlt, hängt aber auch von der Nähe des Gerätes zur nächsten Sendestation ab, wie Sarah Driessen vom Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit der Uni-Klinik Aachen, in einem Interview auf spiegel.de erklärt. „Wenn die nächste Basisstation nah ist, ist die ausgesendete elektromagnetische Strahlung gering. Bei schlechtem Empfang dagegen muss das Handy mehr Leistung aufbringen, um eine Verbindung herzustellen und zu halten – damit ist man als Telefonierender auch der Strahlung deutlich stärker ausgesetzt.“

Harmonisches Schwingungsfeld erzeugen

Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Swiss Harmony: Schutz vor schädlichen Strahlungen

Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses wird zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.

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