Jüngste Untersuchungen mit Ameisen unterstreichen die schädliche Wirkung von Mobilfunk auf Lebewesen. Die im letzten Sommer veröffentlichte US- Regierungsstudie des National Toxicology Program (NTP) hat die kanzerogene Wirkung der Strahlung mit neuer Deutlichkeit bestätigt.

Die Biologin Marie Claire Cammaerts (Universität Brüssel) untersuchte gemäss einem Bericht auf diagnose-funk.org die Auswirkungen von Handystrahlung auf Ameisen. Über das Ergebnis berichtete der Fernsehsender RTL. Die Ameisen reagierten schon auf das ausgeschaltete Handy mit Akku, sie wichen von ihrer normalen Laufstrecke leicht ab. Stärkere Reaktion erfolgte im Stand-by- und noch stärkere im Sprachmodus: ​Beim Smartphone reagierten die Tiere ähnlich, beim DECT-Telefon war das abweichende Bewegungsmuster noch stärker ausgeprägt. Sie zeigten Ataxie, Schwierigkeiten, die Beine zu bewegen, waren fast paralysiert. Sie konnten kein Futter sammeln, fanden das Nest und den Futterplatz nicht.

Gestörtes Verhalten nach wenigen Sekunden

Als das Mobiltelefon im Stand-by-Modus war, nahmen die Ameisen ihre Brut, trugen sie weit weg und kehrten zurück, nachdem das Gerät ausgeschaltet war. Das dauerte etwa eine Stunde. Die Tiere waren der Strahlung nur drei Minuten ausgesetzt, brauchten aber zwei bis vier Stunden bis zum normalen Laufverhalten. Als der WLAN-Router (600 –800 µW/m²) eingeschaltet wurde, zeigten die Tiere schon nach wenigen Sekunden gestörtes Verhalten, das nach 30 Minuten noch stärker war als nach fünf Minuten. Es dauerte sechs bis acht Stunden, bis sie wieder zur normalen Futtersuche zurückfanden. Beim Notebook reagierten die Tiere innerhalb von Sekunden verstört, wirkten krank, wenn die WLAN-Funktion (5 Minuten, 300– 500 µW/m²) eingeschaltete wurde.

Deutlich bewiesen

Studien und Forschungen dieser Art rütteln auf – oder sollten es zumindest. Denn: „Mit einer grossen Zahl vorliegender Studien ist oxidativer Stress als Folge von Mobilfunkstrahlung inzwischen hinreichend deutlich als zentraler Wirkmechanismus der Schädigung bewiesen, was Forderungen der Vorsorge auch eine neue juristische und politische Grundlage gibt“, sagt Karl Richter von der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. in seinem Bericht „Gegen Irrwege der Mobilfunk – für gesunden Fortschritt“. Die gentoxischen Wirkungen der Strahlung haben demnach zwei wichtige neuerliche Bestätigungen erfahren: durch die zweite Studie der österreichischen Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (ATHEM 2), aber auch dadurch, dass Behauptungen, die Erkenntnisse der so wichtigen europäischen REFLEX-Studie seien Ergebnis wissenschaftlicher Fälschung, gerichtlich als böswillige Verleumdung zurückgewiesen worden sind.

Gesundheitsschädigungen der Bevölkerung

„Die im letzten Sommer veröffentlichte US-Regierungsstudie des National Toxicology Program (NTP) hat schliesslich die kanzerogene Wirkung der Strahlung mit neuer Deutlichkeit bestätigt“, schreibt Karl Richter. In einer aktuellen Würdigung der Studie folgert Dr. rer.nat. Ulrich Warnke, Biowissenschaftler und Vorstandsmitglied der Kompetenzinitiative: „Wer als Verantwortlicher im Gesundheitswesen die aktuellen Studienergebnisse und die sich daraus ergebenden potenziellen, gesundheitsgefährdenden Konsequenzen kennt und dennoch die vollumfängliche Vorsorge hinauszögert, nimmt bewusst Gesundheitsschädigungen der Bevölkerung in Kauf.“

Höchste wissenschaftliche Ansprüche

Mobilfunk-Forschung ist häufig für Laien schwer verständlich und wenig nachvollziehbar. Lassen sich die Anlage und die Ergebnisse beispielsweise der NTP-Studie in allgemeinverständlichen Worten zusammenfassen? „Die NTP-Studie hatte ein Kostenvolumen von 25 Millionen USD. Zum Vergleich: Der Etat des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms lag bei 15 Millionen Euro und musste mehr als 50 Einzelprojekte abdecken. Eindeutig erfüllt die NTP-Studie höchste wissenschaftliche Ansprüche. Dies ist die beste Tierstudie, die mit den bestehenden technischen und finanziellen Einschränkungen gemacht werden kann, um zu versuchen, Krebs beim Menschen durch Mobilfunkstrahlung zu verstehen“, erklärt Ulrich Warnke.

Geringer Anstieg bereits mit grosser Wirkung

Selbst Christopher Portier, der ehemalige Leiter des NTP, gestand öffentlich ein, dass er als Experte angesichts der NTP-Ergebnisse besorgt sei. Die fortschrittliche wissenschaftliche Meinung ist, dass angesichts der extrem hohen Anzahl von Leuten, die mobile Kommunikationsgeräte nutzen, schon ein sehr geringer Anstieg der Krankheitsfälle aufgrund der von diesen Geräten ausgehenden Hochfrequenzstrahlung grosse Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit hätte. „Wir sollten in der Zusammenschau der aktuellen Studienlage in internationaler Hinsicht endlich eine angemessene Risiko-Einschätzung vornehmen. Ein gesundheitliches Risiko des Menschen ist demnach nicht nur möglich, wie von der WHO eingestuft, sondern wahrscheinlich“, sagt Ulrich Warnke.

Harmonisches Schwingungsfeld erzeugen
Wie kann man sich vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? „Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen“, sagt Richard Neubersch. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Schutz vor schädlichen Strahlungen
Konkret bedeutet dies: Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. „Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt“, erklärt Richard Neubersch. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses werde so zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.

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