Wenn das Smartphone den Menschen kontrolliert

Immer mehr Menschen wollen von ihrer Smartphone-Sucht loskommen, denn sie haben realisiert, das sie von ihrem Smartphone kontrolliert werden – und nicht umgekehrt. Deshalb ist es umso wichtiger, bereits Kindern und Jugendlichen den richtigen und bewussten Umgang mit dieser Technik beizubringen.

„Vom Smartphone kontrolliert“ – unter diesem Titel veröffentlichte die „Schweiz am Wochenende“ am 6. Oktober einen Beitrag über die Mühe vieler Menschen, ihr Smartphone aus der Hand zu legen. Dabei stellte der Autor eine neue Funktion des iPhones vor, die gerade diesen Schritt erleichtern sollte. Der Autor unterzog sich einem Selbsttest. „An einem Tag nahm ich das Handy 117-mal in die Hand. Zieht man die bildschirmfreie Zeit in der Nacht ab, bedeutet das, dass ich es alle sechs Minuten entsperre. Statt das Smartphone zu kontrollieren, kontrolliert das Smartphone mich. Das kann nicht gesund sein. Das muss sich ändern, sagte ich mir.“ Der Autor beschloss: „Fortan überlege ich mir, bevor ich zum Handy greife, ob das nun wirklich nötig ist. Dass ich damit Erfolg habe, zeigt sich in meiner Nutzungsstatistik: Bald lag ich unter hundert Smartphone-Entsperrungen, dann bei 80, was gemäss einer Studie der durchschnittlichen Nutzung entspricht.“

„Zu oft am Handy“

Jeder zweite Schweizer findet einer Umfrage zufolge, dass er selber zu oft am Handy sei. Laut einer dem „Sonntagsblick“ vorliegenden Studie der Beratungsfirma Deloitte mit rund tausend Befragten kommen 48 Prozent der Smartphone-Nutzer zum Schluss, dass sie zu häufig am Smartphone sind. In der Altersgruppe der 25- bis 34-jährigen sind es gar zwei Drittel. Wie die aktuelle Deloitte-Studie „Im Smartphone-Rausch: deutsche Mobilfunknutzer im Profil“ zeigt, hat nicht nur so gut wie jeder Bürger einen der digitalen Allrounder in der Tasche, sondern nutzt ihn auch rund um die Uhr. Sprachtelefonie ist dabei auf dem Rückzug, dominiert wird die Kommunikation von Messaging-Diensten und E-Mails. Auch als Second Screen beim Fernsehen wird das Gerät gerne eingesetzt. Erstaunlich dabei: Gerade die Deutschen scheinen Wert auf eine klare Trennung von beruflicher und privater Nutzung zu legen – und über ein Drittel versucht sich mehr oder weniger intensiv an einer Entwöhnung.

Leitfaden für Kinder und Jugendliche

Doch wie lernen Kinder selbstbestimmt, sinnvoll und gesundheitsverträglich mit Medien umgehen? Der soeben erschienene Leitfaden „Gesund aufwachsen in der digitalen Welt“ von diagnose:media bietet in kompakter und verständlicher Form sehr umfassendes Wissen für Eltern und die pädagogische Praxis. Ziel des Leitfadens ist es einerseits, über Gefahren und Risiken der neuen Medien aufzuklären. Hierzu informiert er über folgende Aspekte: das Kommunikationsverhalten, das Suchtpotential, der Schutz der Privatsphäre, jugendgefährdende Seiten im Netz, Haftungsfragen und die Gesundheitsbeeinträchtigung durch die Dauerbestrahlung bei Mobilfunkanwendungen. Andererseits zeigt der Leitfaden Schutzmaßnahmen und Handlungsmöglichkeiten auf, um Gefahren zu vermeiden oder ihnen angemessen begegnen zu können. Dazu bietet der Leitfaden einen pädagogischen Standpunkt an, der eine geeignete Balance aufzeigt zwischen den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen und den Einschränkungen, die als Vorsorgemaßnahmen zur Abwendung von Gefahren erforderlich sind.

200 wissenschaftlich begutachtete Studien

Angelsächsische Wissenschaftler und Ärzte, die sich in der Vereinigung MobileWise zusammengeschlossen haben, stellen in ihrer Schrift „Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk: Warum wir zum Schutz der Kinder tätig werden müssen“ fest, „dass bis heute mehr als 200 wissenschaftlich begutachtete Studien veröffentlicht worden sind, die auf einen Zusammenhang zwischen langfristiger Handynutzung und ernsthaften Gesundheitsschäden hindeuten“. Sie folgern, dass es vor diesem Hintergrund keine Alternative zu schnellen Maßnahmen der Aufklärung und Vorsorge gibt.

Evidente Gesundheits- und Umweltrisiken

Neuer Funkstandard ‘5 G’, ‘Smart-Cities’, ‘Industrie 4.0′, ‘Smart-Homes’. – Dies sind nur einige neue Begriffe aus aktuellen Diskussionen, die eines gemeinsam haben: Hinter diesen Begriffen verbirgt sich die Tatsache, dass die Strahlenbelastung für unsere Gesellschaft durch Funk-Technologien und Funk-Anwendungen weiter steigen wird. Evidente Gesundheits- und Umweltrisiken werden immer noch nicht angemessen wahrgenommen. Einige Neuerscheinungen von diagnose:funk.org bieten fundierte Einblicke in aktuelle Fragen und Entwicklungen aus der Mobilfunk-Diskussion. Wer sich im Rahmen eines Seminars über den neuen Mobilfunkstandard 5G und seine Folgen für Mensch und Natur informieren möchte, dem sei das Gigaherz-Seminar vom 17. November in Schwarzenburg empfohlen.

Harmonisches Schwingungsfeld erzeugen

Wie kann man sich und seine Kinder vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? „Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen“, sagt Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony in Grellingen, ein Unternehmen, das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog spezialisiert hat. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Schutz vor schädlichen Strahlungen

Konkret bedeutet dies: Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. „Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt“, erklärt Richard Neubersch. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses werde so zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.

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2018-11-15T21:08:58+00:0015. November 2018|

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