Immer mehr Menschen reagieren sensibel auf elektromagnetische Strahlungen. Diesen Belastungen aus dem Weg zu gehen, ist nicht immer einfach. Einige Schutzmassnahmen lassen sich aber mit dem eigenen Umgang mit diesen Geräten realisieren.

Elektrosmog bzw. elektrische Strahlung oder magnetische Felder können an verschiedensten Stellen entstehen. Dazu zählen längst nicht mehr nur die klassischen Geräte wie Handy oder WLAN. Auch an der Bahn oder in der Küche zum Beispiel kann Elektrosmog entstehen, wie auf elektrosmogabschirmen.blogsport.de hingewiesen wird. Sich dagegen zu schützen, ist daher nicht immer so einfach. Es lohnt ich, die Elektrogeräte regelmässig von einem Fachmann testen zu lassen, um herauszufinden, ob und wie viel sie strahlen. Bei Neuanschaffungen sollte man auf die Hertzanzahl achten: Je niedriger, desto niederfrequenter und desto besser für die Gesundheit. Defekte Elektrogeräte sollten ausgetauscht werden, weil hier die Strahlung höher sein könnte. Ins Schlafzimmer gehören grundsätzlich keine Geräte wie Handy, Funktelefone, Fernseher, Stereoanlagen, Kühlschränke oder Radiowecker. Sie alle erzeugen ein elektromagnetisches Feld in einem Raum, wo sich der Mensch in der Nacht möglichst gut regenerieren sollte. Bei einem Babyfon ist darauf zu achten, dass es mindestens einen Meter vom Kopf des Kindes entfernt platziert wird.

WLAN-Router nachts ausschalten

Wie schirmt man den WLAN-Router ab? Vorzugsweise gehört der WLAN-Router nicht in Räume, wo man sich ständig aufhält – also nicht in Wohn- oder Schlafzimmer. Der Router muss nicht dauernd in Betrieb sein. Vor allem nachts kann man den Router ausschalten oder auch dann, wenn man ihn nicht braucht. Um wirklich sicher zu gehen, dass er in der Nacht ausgeschaltet ist, bietet sich eine Zeituhr an, die man entsprechend programmieren kann. Als Alternative zum WLAN tut es auch ein Kabelnetzwerk.

Wie schütze ich mich gegen Handystrahlung?

Schon beim Kauf eines Handys ist darauf zu achten, dass das Gerät eine geringe Strahlung aufweist. Wird das Handy nicht benutzt, strahlt es am wenigsten, wenn es sich im Flugmodus befindet oder ganz abgeschaltet wird. Im Schlafzimmer hat das Handy nichts verloren, ebenso wenig in der Hosentasche oder in der Jacke, schon gar nicht auf der Herzseite. Es gibt Studien, die die Handystrahlung in direkte Verbindung mit Unfruchtbarkeit bringen. Die grösste Strahlungsspitze tritt beim Aufbau der Telefonverbindung auf. Beim Telefonieren am besten die Kopfhörer oder Lautsprecherfunktion benutzen. Schädlich ist das Telefonieren während der Autofahrt, weil hier ständig der Funkmasten gewechselt wird; dies hat eine höhere Sendeleistung und damit auch eine stärkere Strahlung des Handys zur Folge. Lange Telefonate mit dem Handy sind zu vermeiden.

Massiv höhere Strahlung des iPhone 7

Dass die Strahlung von Handys die Gesundheit gefährden kann, gibt mittlerweile sogar die Industrie zu. So empfiehlt zum Beispiel Apple, das iPhone 7 nicht direkt ans Ohr zu halten, der hochfrequenten Strahlung wegen. Der Strahlungswert des neuen iPhone 7 liegt mit einem SAR-Wert von 1,384 massiv höher als beim Vorgänger iPhone 6S (0,87) und auch weit über dem ersten iPhone (0,62).

Aktionsbündnis mahnt auf internationaler Ebene

Immer mehr Menschen leiden gemäss einer Meldung der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie unter der steigenden Belastung durch elektromagnetische Strahlungen, ausgelöst durch Mobilfunkantennen, WLAN usw. Von Elektrohypersensitivität (EHS) betroffenen MitbürgerInnen ist angesichts rasant steigender Strahlenbelastung eine normale Lebensgestaltung nahezu unmöglich geworden. Jetzt mahnt ein Aktionsbündnis von mehr als 40 europäischen Elektrosensiblen-Verbänden mit verschiedenen Initiativen auf internationaler Ebene erneut Aufmerksamkeit für die Situation EHS Betroffener an. In diesem Sommer wurde unter Federführung spanischer Organisationen (PECCEM) Papst Franziskus auf dem Weltjugendtag in Krakau vom 26. bis 31. Juli 2016 ein offener Brief übergeben: „Ein verzweifelter Ruf aufgrund vonLaudato Si, ins Deutsche übersetzt vom Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte München e.V.: (Aus dem Offenen Brief:) Viele von uns leiden unter den Auswirkungen der zunehmenden künstlichen Strahlung. Oft leben wir in verzweifelten Situationen. Unsere Existenz wird zunehmend schwierig, manchmal beinahe unmöglich. Viele sind krank geworden und unser Zustand entspricht keinem menschenwürdigen Leben mehr …

Einspruch gegen Entscheid

Die europäische Politik nimmt bislang kaum Notiz davon, wie die Kompetenzinitiative kritisiert. Besonders umstritten: Im November 2014 hatten demnach europäische EHS-Gruppen einen Antrag für den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EESC) erarbeitet, der aufgrund eines kurzfristigen industriegefälligen Gegenantrags in der EESC-Plenartagung vom 21. Januar 2015 nicht berücksichtigt wurde. Gegen diesen Entscheid haben seither zahlreiche europäische Organisationen, auch die Kompetenzinitiative, Einspruch bei der Europäischen Bürgerbeauftragten Emely O’Reilly eingelegt. Das langwierige Engagement vor allem spanischer, französischer und englischer EHS-Gruppen führte dazu, dass die Bürgerbeauftragte erst kürzlich im September 2016 fehlerhaftes Verwaltungshandeln im EESC einräumte. Das europäische Aktionsbündnis der Elektrosensiblen fordert deshalb aktuell den sofortigen Beginn eines neuen Antrags unter Mitwirkung unabhängiger Wissenschaft, Ärzteschaft und Betroffenen-Organisationen. Das europäische Aktionsbündnis arbeitet derzeit an der Fortsetzung des Manifestes der Europäischen Bürgerinitiative (ECI) für eine Regulierung der elektromagnetischen Belastung auf europäischer Ebene.

Harmonisches Schwingungsfeld erzeugen
Wollen Sie sich vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Swiss Harmony: Schutz vor schädlichen Strahlungen
Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses wird zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.
 

 

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