Wenn es um die Risiken der Mobilfunktechnologie 5G geht, streiten sich die Geister – viele „Geister“ notabene. Hier beschönigen Medien und Behörden die möglichen Gefahren, dort warnen Wissenschaftler und Nobelpreisträger eindringlich.

Den Vorstellungen der Stiftung Warentest werden die Erkenntnisse von Hunderten von Wissenschaftlern und Ärzten weltweit gegenübergestellt, die sich seit Jahren eingehend mit dem Thema befasst haben. Diese gehen davon aus, dass die Mobilfunkstrahlung nicht nur die Gesundheit der Menschen bedroht, sondern dass die durch sie verursachten gesundheitlichen Schäden längst gesichert sind. Wie wenig der Check der gesundheitlichen Risiken der Handystrahlung durch die Stiftung Warentest mit den Fakten zu tun hat, beschreibt Franz Adlkofer so: „Aus Sicht der unabhängigen Wissenschaft weist der Faktencheck der Stiftung Warentest ´Wie riskant ist Handystrahlung?` alle Merkmale des Lobbyismus zu Gunsten der Mobilfunkindustrie auf. Wie es aussieht, soll der Faktencheck zur Ruhigstellung der Öffentlichkeit beitragen, die wegen der beschlossenen Einführung von 5G um ihre Gesundheit besorgt ist.“

Nützliche Tipps von der ARD

Kann mich die elektromagnetische Strahlung meines Handys krank machen? Dieser Frage ging Tim Berendonk in der Wissensrubrik auf tagesschau24 nach, wie diagnose-funk.org berichtet. Das Besondere: Die ARD veröffentlicht auch grundlegende Vorsorgeempfehlungen. Verbraucher erhalten im NDR WissensCheck unter dem Titel ‚Wie gefährlich ist Elektrosmog?‘ (Mediathek siehe unter Weiterführende Links) Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie zum Beispiel: Wo erfahre ich, wie stark mein Handy strahlt? oder 5G: Was bedeutet der neue Mobilfunkstandard für die Gesundheit? Die ARD gibt nützliche Tipps, wie die Strahlenbelastung reduziert werden kann – etwa: Je grösser der Abstand zum Handy ist, desto geringer ist die Strahlenbelastung. Daher sollte man das Handy beim Telefonieren nicht ans Ohr halten, sondern ein Headset benutzen. Und das Gerät dabei nicht in die Tasche stecken, sondern in die Hand nehmen oder – noch besser – auf den Tisch legen.

Nobelpreisträger warnt eindringlich

Anlässlich seines 95. Geburtstags veröffentlicht Karl Hecht eine Grundsatz-Schrift über die ernsten Risiken der steigenden Strahlenbelastung, die in ihrer Gesamtschau auch für Laien verständlich zu lesen ist. Der Autor versteht seine Schrift zugleich als eindringlichen Appell an unsere Zeit: „Bevor es zu spät ist (es ist nicht mehr viel Zeit zum richtigen Handeln geblieben), möchte ich als Arzt eine ernste, wissenschaftlich begründete und der Wahrheit entsprechende Warnung ausrufen.“ Die Wissenschaftlich begründete Warnung eines Arztes vor den Todsünden der digitalisierten Menschheit spielt bewusst auf entsprechende frühere Appelle des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz (1903-1989) an. „Da EMF-Funkwellen nicht bewusst wahrgenommen werden können, wird die Gefahr von den Verantwortlichen verharmlost und von den Menschen der Lüge grösserer Glaube geschenkt als der Wahrheit. Mit dem G5-EMF-Funkwellensystem wird die jetzt schon hohe Gefahr noch um ein Vielfaches grösser … “, schreibt der Nobelpreisträger.

5G: In der Schweiz am meisten

Übrigens: Von weltweit 879 5G-Antennen befinden sich mit 362 Mobilfunkanlagen am meisten in der Schweiz – mehr als 30 Prozent. Zählt man die Pre-Released hinzu, sind es gar 479 5G-Antennen in der Schweiz. Mehr dazu auf: https://www.speedtest.net/ookla-5g-map. „Es liegt auf der Hand“, so der Verein „Schutz vor Strahlung“, „dass Swisscom wie angekündigt federführend bei der Umsetzung vom 5G Standard sein möchte, zusammen mit dem Hersteller Erricson. Dass es für neue Standards zusätzliche, gesetzliche Richtlinien oder Schutzmassnahmen bräuchte, oder zumindest eine grundsätzliche Abklärung zu deren Auswirkungen, ist wohl jedem vernünftigen Menschen klar. Doch leider sind sich die Behörden dieser Verantwortung nicht bewusst.“

Gefahr für Pflanzen

Die 5G-Mobilfunkstrahlung gilt aber nicht nur als eine Gefahr für die Menschen, sondern auch für Pflanzen. Die Erforschung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Wirkungen auf die Pflanzenwelt wird seit fast drei Jahrzehnten blockiert. Cornelia Waldmann-Selsam stellt in ihrer Arbeit „Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Pflanzen“die Forschungslage dar und regt weitere Untersuchungen an. „Die Erforschung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Wirkungen auf die Pflanzenwelt wird seit fast drei Jahrzehnten durch eine auffällig zirkuläre Struktur der Argumentation blockiert: Ernst zu nehmende Projekt-Ergebnisse liegen angeblich nicht vor; die Förderung weiterer Forschungen habe deshalb auch keinerlei Priorität“, kritisiert Cornelia Waldmann. Eine für den Schutz von Gesundheit und Umwelt zuständige – und vom Volk für ihre Schutzaufgabe bezahlte – Behörde mit über 600 Angestellten sorge dafür, dass Forschungen, die beunruhigende Erkenntnisse weiter bestätigen könnten, vorsorglich nicht erst unternommen werden!

Harmonisches Schwingungsfeld erzeugen

Wie kann man sich und seine Kinder vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? „Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen“, sagt Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony in Grellingen, ein Unternehmen, das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog spezialisiert hat. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Schutz vor schädlichen Strahlungen

Konkret bedeutet dies: Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. „Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt“, erklärt Richard Neubersch. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses werde so zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.

Print Friendly, PDF & Email