Mobilfunkstrahlung beeinflusst unser Immunsystem negativ. Insbesondere die 5G-Technologie soll weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben, sagen Kritiker. Hat 5G etwas mit der Corona-Pandemie zu tun? Immer mehr Menschen wehren sich dagegen, sich verstrahlen zu lassen.

Schon seit Wochen kursiert das Gerücht, dass die Strahlung von 5G-Mobilfunkwellen eine Erkrankung mit Corona-Viren dramatisch verschlimmern könnte. Ein amerikanischer Arzt hatte gemäss einem Bericht von NEOPresse in einem Video erklärt, dass Menschen, die besonders starker elektromagnetischer Mobilfunk-Strahlung ausgesetzt sind, weitaus häufiger an Virusinfektionen erkranken, als Menschen, die in mobilfunkarmen Gegenden leben. Dr. Thomas Cowan geht laut NEOPress sogar noch einen Schritt weiter: Er ist der Ansicht, dass es gar keine Viren gibt, bzw. Viren ein giftiges Ausscheidungsprodukt von körpereigenen Zellen sind, die bei einer Intoxikation mit der Ausscheidung der Giftstoffe reagieren und dieser Vorgang dann Grippesymptome hervorrufen. Besonders wenn Menschen extremer elektrischer, elektromagnetischer oder Mikrowellen-Strahlung ausgesetzt seien, würden menschliche Zellen mit der Absonderung dieser Giftstoffe, die uns als Viren bekannt sind, reagieren. Dr. Cowan ist weiter der Ansicht, dass die Krise in Wuhan deshalb so besonders heftig geworden ist, weil zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Virus die ganze Stadt Wuhan unter 5G-Mobilfunk gestellt worden sei. 5G wird von Kritikern ohnehin als höchst gesundheitsgefährdend angesehen. Zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt warnen bereits seit Monaten vor der flächendeckenden Einrichtung von 5G.

«Alarmierende Erkenntnisse werden ignoriert»

Eine steigende Zahl von Studien deutet offenbar darauf hin, dass die elektromagnetische Hochfrequenz der 5G-Strahlung die Gesundheit massiv schädigen kann, indem sie beispielsweise Krebs erzeugt oder unfruchtbar macht. „Die zuständigen Institutionen WHO, EU-Kommission und Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch lieber einem kleinen Kreis von <Insidern>, die Grenzwerte zum <Schutz> der Bevölkerung festzulegen. Viele unbequeme neue, alarmierende Erkenntnisse werden jedoch einfach ignoriert“, kritisiert NEOPress. 5G werde den Elektrosmog noch erheblich verstärken, weil die Mobilfunkwellen sehr kurzwellig aber hochfrequent sind. Deren Reichweite ist deutlich geringer, als bei bisherigen Antennen. Deshalb müsste ein wahrer Antennenwald aufgestellt werden, was die Mikrowellenbestrahlung für den Menschen massiv erhöhen würde. Mehr dazu über diesen Link.

Keine Lust, sich verstrahlen zu lassen

Wie gefährlich 5G tatsächlich ist, dessen werden sich immer mehr Menschen bewusst. Sie haben keine Lust, sich verstrahlen zu lassen. Sowohl in Großbritannien als auch in Österreich wurden in letzter Zeit immer häufiger 5G-Masten in Brand gesetzt. Ein Bauer in Österreich hatte sogar einen 5G-Mast mit seinem Traktor umgerissen. Auch in den Niederlanden wurden Masten angezündet. Die Angst vor möglichen elektromagnetischen Strahlungen von Mobilfunkmasten ist zum Beispiel auch in Deutschland weit verbreitet, wie auf epochtimes.de zu lesen ist: Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom fürchtet fast jeder Zweite (45 Prozent) elektromagnetische Felder von Funkmasten und will sofort eine Bürgerinitiative gründen, wenn in der Nähe seines Wohnsitzes eine solche Anlage errichtet würde. 48 Prozent der Befragten sprachen sich gegen die Errichtung von Funkmasten aus, ebenso viele aber auch dafür. Fast neun von zehn Deutschen (86 Prozent) ab 16 Jahren nutzen ein Handy oder Smartphone.

Reichen 50 bis 450Watt ERP für 5G?

Immer wieder zu Diskussionen Anlass geben die Grenzwerte der Mobilfunkantennen. Regelmässig kritisiert der Verein gigaherz.ch die Praxis der Mobilfunkanbieter und Behörden. So schreibt der Vereinspräsident Hans-Ulrich Jakob in seinem Bericht vom 7. April 2020: „18 Monate lang hat man uns jetzt brandschwarz angelogen, indem behauptet wurde, der neue Mobilfunkstandard 5G werde lediglich mit Sendeleistungen zwischen 50 und höchstens 450Watt ERP betrieben. Dies obschon in den Verkaufsprospekten von ERICSSON von Beginn weg von 25’000Watt ERP und bei NOKIA sogar von 32’000Watt ERP die Rede war. Jetzt sind es bei Sunrise plötzlich doch noch 8000Watt ERP geworden.“ Die 50 bis 450Watt ERP werden gemäss gigaherz.ch von den Kantonalen Umweltfachstellen, welche die auf den Bauverwaltungen der Gemeinden oder der Regierungsstatthalterämter eingereichten Baugesuche der Mobilfunkbetreiber begutachten müssen, durch sieben Böden hindurch mit allen perfiden juristischen Ränken als glaubwürdig verteidigt. «Dies obschon die Einsprechenden mit Hilfe von Gigaherz stets einwandfrei nachweisen können, dass mit nur 50 bis 450 Watt ERP ein 5G-Mobilfunknetz mit der geplanten Reichweite niemals betrieben werden kann», kritisiert gigaherz.ch-Präsident Hans-Ulrich Jakob.

Kanton Genf fordert Moratorium für 5G

Auf politischer Ebene fordert zum Beispiel jüngst der Grosse Rat des Kantons Genf ein Moratorium für die 5G- und 4G+-Technologie in der gesamten Schweiz vor der Bundesversammlung. Weiter soll in Zusammenarbeit mit den Kantonen ein nationales Funkwellen-Kataster ins Leben gerufen werden.  Ausserdem verlangt das Moratorium, dass bei der Planung der Netzabdeckung die Stellungnahmen der betroffenen Kantone und Gemeinden eingeholt und berücksichtigt werden. Als Begründung für das gewünschte Moratorium nennt der Grosse Rat des Kantons Genf die der wiederholten Warnungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor nichtionisierender Strahlung, die Schlussfolgerungen im vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) in Auftrag gegebenen und im November 2019 veröffentlichten Bericht der Arbeitsgruppe „Mobilfunk und Strahlung“, aus denen nicht hervorgeht, dass nichtionisierende Strahlung für Lebewesen und insbesondere für die menschliche Gesundheit unschädlich ist; als weiterer Grund wird die bereits problematische Situation genannt, die durch die zunehmende Nutzung der 2G-, 3G- und 4G-Netze sowie des WLAN entsteht, deren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit bis heute nicht ausreichend bekannt seien.

Harmonisches Schwingungsfeld erzeugen

Wie kann man sich und seine Kinder vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? „Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen“, sagt Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony in Grellingen, ein Unternehmen, das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog spezialisiert hat. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Schutz vor schädlichen Strahlungen

Konkret bedeutet dies: Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. „Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt“, erklärt Richard Neubersch. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses werde so zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.

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